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<pre>Ob eine Möglichkeit besteht, diesmal das Achtelfinale zu erreichen, wird sich wohl bereits im ersten Spiel gegen die Engländer entscheiden.  <p> Abwehr: Gonzalo Montiel (FC Sevilla), Nahuel Molina (Atletico Madrid), German Pezzella (Betis Sevilla), Cristian Romero (Tottenham Hotspur), Nicolas Otamendi (Benfica Lissabon), Lisandro Martinez (Manchester United), Juan Foyth (FC Villarreal), Nicolas Tagliafico (Olympique Lyon), Marcos Acuna (FC Sevilla).  <p>  Showdown in Cardiff! Nachdem Serbien in Ã–sterreich eine 2:3-Pleite einstecken musste, ist in der Gruppe D der WM-Qualifikation auch am letzten Spieltag noch alles möglich. Auch für Wales und Irland, die am Montagabend (20:45 Uhr) im direkten Duell aufeinandertreffen, ist sogar noch der Gruppensieg drinnen. <p> Der Rückstand auf Platz eins, der am Ende eine direkte WM-Teilnahme ermöglicht, beträgt schon jetzt frustrierende sechs Zähler. Selbst auf Serbien, das momentan den Play-off-Platz belegt, fehlen der Ã–FB-Elf vier Punkte. <p>  „Um den Ballon D’or zu gewinnen, muss man Trophäen gewinnen und das hat Benzema getan, als Real Madrid die Champions League und La Liga gewonnen hat.  </pre>


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<pre>Schon zur Pause stand es 5:0, am Ende gab es einen 6:1-Sieg. Das ist zugleich der höchste englische Sieg der WM-Geschichte.  <p> … und das ist nach dem Auftritt gegen Japan mit Sicherheit nicht kleiner geworden.  <p>  Nun ist der Torgarant jedoch wieder fit, erzielte in der Premier League in dieser Saison 30 Tore in 37 Spielen und soll England bei der Weltmeisterschaft zu Top-Leistungen verhelfen. <p> Welche Klasse im 30-jährigen steckt, das war nicht zuletzt bei der Copa America zu sehen. <p>  Vor vier Jahren waren die Los Ticos in eine Gruppe mit den Ex-Weltmeistern England, Italien und Uruguay gelost worden, galten als krasser Außenseiter und stiegen dennoch als ungeschlagener Gruppensieger ins Achtelfinale auf.  </pre> 


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<pre> Womöglich ist gerade der nun nicht mehr vorhandene Druck der Schlüssel zu einer erfolgreichen Weltmeisterschaft.  <p> Unabhängig von der senegalesischen Historie als Favoritenschreck kann Polen mit ganz breiter Brust in die Partie gehen. Schließlich konnte das Team von Adam Nawalka in der abgelaufenen WM-Qualifikation durchaus überzeugen.  <p>  Ein Zuckerlecken wird das Gastspiel in Tiflis aber nicht. Zwar wurden die Georgier aus dem letzten Lostopf gezogen, ein Blick auf die vergangenen Ergebnisse zeigt jedoch, dass es der Underdog durchaus versteht, sich möglichst teuer zu verkaufen. <p>  Entsprechend ärgerlich ist es für die Südamerikaner, dass sich vor der anvisierten Wiedergutmachung eine entscheidende Parallele zu dem vor vier Jahren zu beklagenden Debakel nicht verhehlen lässt: Von dem bereits in Belo Horizonte vermissten Neymar wird in Berlin abermals mit Abwesenheit geglänzt. <p>  Geht Dänemark im Rückspiel mit 1:0 in Führung müssten die „Boys in Green“ zwei Tore schießen, um noch das Ticket für die WM zu lösen.  </pre>


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<pre> So setzte es bei der letzten EM das K.o. im Achtelfinale gegen den Underdog aus Island.  <p> Die Selecao zählt zusammen mit Deutschland zu den großen Titelfavoriten und die Chance, dass die Südamerikaner in ihrer Gruppe vor Schweiz, Costa Rica und Serbien landen, ist sehr wahrscheinlich.   <p> De Bruyne spielt beispielsweise bei Manchester City, Lukau bei Man United, Hazard und Torhüter Courtois bei Chelsea und Innenverteidiger Jan Vertonghen bei Tottenham. Er wird es somit sehr oft mit seinem Klubkollegen Kane zu tun bekommen. <p>  Vor allem, da er zuvor nur in Georgien als National-Coach Erfahrung gesammelt hätte — und dort in seiner einjährigen Amtszeit nur einen Sieg einfahren konnte. Doch Cuper widerlegte die Vorurteile und fuhr schon bald die ersten Erfolge ein.  <p> Er hat sich hervorragend entwickelt und wir sind froh, ihn als Backup für seinen Bruder im Kader zu haben.“  </pre>


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<pre> Dies kann auch die Tatsache verdeutlichen, dass es am Donnerstag erst die zweite Pflichtspiel-Heimpleite in den vergangenen vier Jahren setzte: Die erste dieser Niederlagen flog dem Team vor einem reichlichen Monat gegen den Weltmeister um die Ohren.  <p> Trotz des achtbaren und glücklichen 1:0-Auftaktsieges gegen Marokko, droht den Asiaten in der Gruppe nur die Rolle des Punktelieferanten.  <p>  Auf der anderen Seite war das Fehlen von Mo Salah deutlich zu spüren. Der Top-Stürmer war nach seiner Schulterverletzung, die er sich im Finale der Champions League zuzog, noch immer nicht ganz fit. <p>  Dabei spricht die Statistik recht eindeutig für die Iren. Von den bisherigen sechs Heimspielen gegen Dänemark haben die „Boys in Green“ drei gewonnen. Zwei endeten mit einem Remis und nur eines ging verloren — und zwar 1985 mit 1:4 in der Qualifikation für die WM 1986.  <p> Somit bietet sich für die Schweiz diesmal eine gute Chance, die Portugiesen zu besiegen, zumal sie auch den Heimvorteil haben und Portugal ohne Superstar und Captain Ronaldo auskommen muss. Wohl auch deshalb liegen die Schweizer in der Gunst der Wettanbieter leicht vorne.  </pre>


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